Ökologische Bildung

In unserem Kindergarten verstehen wir unter ökologischer Bildung das Entdecken und Verstehen der Beziehungen zwischen Pflanzen, Tieren und Menschen. Wir legen besonderen Wert auf den achtsamen Umgang mit den natürlichen Ressourcen, das Erleben intakter Lebensräume und praktische Projekte, die den Kindern Umweltschutz näherbringen. Durch diese Art der Bildung lernen die Kinder, wie ihr eigenes Handeln die Umwelt beeinflusst, und übernehmen Verantwortung für den Umgang mit der Natur. Unser Ziel ist es, die Kinder dazu zu ermutigen, sich selbst und andere zu motivieren, aktiv zum Schutz unserer Erde beizutragen.

Wir möchten nicht nur gemeinsam mit den Kindern aktiv für unsere Welt handeln, sondern auch die Familien in unsere Bemühungen einbeziehen. Dies geschieht durch verschiedene praktische Angebote wie das Gartencafé und das Büchertauschregal. Die ökologische Bildung nimmt einen wichtigen Platz in unserer pädagogischen Arbeit ein.

Mehr erfahren unter Bildungsschwerpunkte >>

Nachhaltige Kita

Als erste Kita im Kreis Olpe wurde unser Engagement im Juli 2019 mit dem Zertifikat „Nachhaltige Kita“ des WILA Bonn in Köln ausgezeichnet!

Wahrnehmung und Bewegung

Der Bildungsbereich Wahrnehmung und Bewegung ist ein zentraler Schwerpunkt unserer Kindertagesstätte. Durch Wahrnehmung schaffen Kinder Orientierung, um sich in der Welt zurechtzufinden. Durch die Erfahrungen in den drei Wahrnehmungsbereichen – Sinnesorgane, Körper und Emotionen – verarbeitet das Kind seine Eindrücke von der Umgebung und der erlebten Realität.
Bewegung spielt im Kindesalter eine entscheidende Rolle, nicht nur für die körperliche und seelische Gesundheit, sondern auch für den frühen Bildungsprozess. Die Welt wird für Kinder über Bewegung erschlossen, sie ist der Motor ihrer Entwicklung. In unserer Einrichtung legen wir daher großen Wert darauf, den Kindern vielfältige Möglichkeiten zur Bewegung anzubieten und sie in ihrer motorischen Entwicklung zu unterstützen.

Mehr erfahren unter Bildungsschwerpunkte >>

Lernen mit dem ganzen Körper und allen Sinnen

Körper, Gesundheit & Ernährung

Eine bewusste und ausgewogene Ernährung ist entscheidend für die gesunde Entwicklung von Kindern. Daher legen wir großen Wert auf saisonale und regionale Produkte, die täglich frisch zubereitet werden. Unsere Mahlzeiten orientieren sich an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und bieten eine Vielfalt an Nährstoffen, die Kinder für ihr Wachstum und ihre Energie brauchen.
Wir respektieren das natürliche Hunger- und Sättigungsgefühl der Kinder. Sie essen, wenn sie hungrig sind, und werden nicht zum Essen oder zum Leeren ihres Tellers gezwungen. Dadurch lernen sie, auf ihren Körper zu hören und eine gesunde Esskultur zu entwickeln.
Ernährungsbildung ist uns besonders wichtig. Durch gemeinsames Zubereiten von Speisen, spielerisches Entdecken von Lebensmitteln und den bewussten Umgang mit Nahrung fördern wir das Verständnis für eine gesunde Ernährung – eine wertvolle Grundlage für das ganze Leben.

Wir bieten den Kindern in unserer Mensa in der Zeit von 8:00 Uhr bis 10:30 Uhr ein liebevoll gestaltetes Frühstücksbuffet an. Selbstbestimmt suchen sie sich ihr Frühstück und ihren Sitzplatz aus.
Je nach Stundenbuchung (KiBiz) bieten wir eine Übermittagsbetreuung und die Teilnahme am Mittagessen an. Der wöchentliche Menüplan ist für die Eltern sichtbar in unserer ElternAPP. Der Nachmittagssnack besteht aus Obst, Rohkost und Gebäck.
Während des ganzen Tages steht den Kindern Tee und Leitungswasser in kleinen, kindgerechten Kannen zur Verfügung. Auch hier ist die Selbständigkeit der Kinder von entscheidender Bedeutung.

Weitere individuelle
Unterstützung erfahren
die Kinder bei uns in der Körperpflege:

  • Geschütze Wickelbereiche
  • Abgetrennte Toiletten
  • Unterstützung und Beratung in der Sauberkeitserziehung
  • Gute Interaktion in der Pflegesituation, wodurch sich emotionale, soziale, kognitive und motorische Fähigkeiten des Kindes festigen und weiterentwickeln können

Sprache und Kommunikation

Die Sprache ist die Grundlage jeder menschlichen Kommunikation. Sie findet täglich in allen Bereichen der Kindertageseinrichtung statt. Der Spracherwerb wird grundlegend durch die Kommunikation mit den ersten Bezugspersonen, zunächst den Eltern und Familie, später den pädagogischen Fachkräften, Lehrern und natürlich den anderen Kindern gefördert. Schon Kleinkinder verstehen mehr, als sie selbst sprechen können; dies wird vom pädagogischen Fachpersonal berücksichtigt. Die Beobachtung der Gestik, Mimik und Stimmung liegt hier im Vordergrund.

Die Sprachentwicklung ist ein lebenslanger, kontinuierlicher Prozess, der nie abgeschlossen ist. Durch Blickkontakt und Körpersprache unterstützen wir die Bedeutung des gesprochenen Wortes, insbesondere bei jüngeren Kindern oder Kindern mit Migrationshintergrund. Das pädagogische Fachpersonal versucht dem Kind ein Sprachvorbild zu sein, in dem es Freude und Ansprache zeigt, auf gute Aussprache achtet und klar und deutlich artikuliert. Wir achten auf die genaue Wahrnehmung der Klangelemente und fördern die feinmotorische Beherrschung der Sprechorgane.
Durch eine gute und enge Bindung zwischen Kind und dem pädagogischem Fachpersonal bietet sich die Chance, den Spracherwerb der Kinder nachhaltig zu prägen. Ausreden zu lassen und zuzuhören, sind für uns eine Selbstverständlichkeit.
Durch Reime, Fingerspiele, Tischsprüche, Lieder, Bilderbuchbetrachtungen, Erzähltheater, Philosophieren und Geschichten erzählen bieten wir eine tägliche, alltagsintegrierte Sprachförderung.
Die Sprachentwicklung hinsichtlich der deutschen Sprache wird beobachtet und dokumentiert. Hierzu dient uns BaSiK (Begleitende alltagsintegrierte Sprachentwicklungsbeobachtung in Kindertageseinrichtungen) als geeignetes Verfahren.
Bei Bedarf bieten die pädagogischen Fachkräfte dem Kind gezielte Sprachförderangebote, die die alltagsintegrierte Sprachförderung ergänzen. Zusätzlich kommt einmal wöchentlich zum Vorlesen und Erzählen von Geschichten unsere Vorlesepatin.

Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung

Unsere Kindertageseinrichtung ist ein Ort der Begegnung verschiedener Glaubensrichtungen, Nationalitäten und Kulturen. Hier begegnen wir uns unabhängig der sozialen Herkunft, Kultur und Religion mit Achtung und Offenheit. Wir bieten einen geschützten Raum, indem Kinder und Familien ihre religiöse und kulturelle Identität leben und entwickeln können und gleichzeitig in guter Nachbarschaft und respektvollem Gespräch anderen auf Augenhöhe begegnen. Kulturelle Feiertage, Bräuche und Feste fließen in das Kindergartenjahr mit ein. Das Erleben wir als Bereicherung. Die Kinder unserer Einrichtung wachsen mit dieser Vielfalt auf, lernen davon und sehen sie als selbstverständlich an.
In unserer Kindertageseinrichtung lernen die Kinder ihre Gefühle und Interessen auszudrücken, Konflikte auszuhalten und Lösungen zu finden. Soziale Beziehungen sind eine elementare Vorrausetzung eines jeden Bildungsprozesses.

Wie gelangen die Kinder zu einer guten Sozialkompetenz?

  • Mit Respekt und Rücksicht auf andere zugehen
  • Eigene und fremde Bedürfnisse wahrnehmen
  • Beziehungen zu anderen aufbauen
  • Schwächen und Stärken des anderen erkennen und akzeptieren
  • Umgangsregeln anerkennen und einhalten
  • Eigene Kritikfähigkeit entwickeln
  • Angemessene Konfliktlösungen finden
  • An gemeinsamen Entscheidungsprozessen teilnehmen
  • Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen
  • Kind in seiner Persönlichkeit stärken
  • Die Erzählwerkstatt bietet viele kulturelle Angebote
  • Im Rollenspielraum können sich die Kinder mit ihrem sozialen Umfeld und den Rollen auseinandersetzen
  • Einüben von Kommunikationsformen

Naturwissenschaftlich- technische Bildung

Kinder sind von Geburt an Forscher, die aktiv mit allen Sinnen ihre Umwelt erkunden. Ihre Fähigkeit zur Beobachtung und zum Hinterfragen der Phänomene, die sie umgeben, bieten unzählige Bildungsgelegenheiten und Anknüpfungspunkte zum Forschen und Suchen. Die Fragen der Kinder sind Anlass für uns, sie auf ihrer Suche nach Antworten zu begleiten und bei Bedarf zu unterstützen.
Wir unterstützen sie außerdem dabei, ihre Sinne zu schulen und ihre Wahrnehmung für genaues Beobachten und Analysieren zu schärfen. Wir vermitteln, wenn nötig, das Fachwissen, um das Engagement der Kinder zu fördern. Dabei beziehen wir in Projekten die Kenntnisse und Fachkompetenzen anderer ein.

In unserer Kindertageseinrichtung haben die Kinder die Gelegenheit, selbständig zu forschen, Erfahrungen zu machen, sich kreativ und aktiv handelnd mit Problemen und Fragestellungen auseinanderzusetzen. Die Bildungsräume bieten den Kindern eine alters- und entwicklungsangemessene Ausstattung mit Alltagsgegenständen, technischen Geräten, Naturmaterialien und vielfältigen anderen, auch scheinbar wertlosen Materialien zum eigenständigen Forschen und Experimentieren an.
Auch der Funktionsraum „Werken“ bietet den Kindern zahlreiche Möglichkeiten. Das Werken stärkt das Selbstbewusstsein, fördert das räumliche Denken und die motorischen Fähigkeiten. Das Entwerfen und Bauen von Werkstücken ist ideal, um die Handlungsplanung zu trainieren. Damit die Kinder auf die richtige Handhabung verschiedener Werkzeuge gut vorbereitet werden, können sie einen Werkzeugführerschein absolvieren. Ziel des Werkzeugführerschein ist es, dass die Kinder kleinere Arbeiten auch ohne ständige Begleitung durchführen können. Somit können sie auch in diesem Bereich eigenständig agieren und experimentieren.

Mathematische Bildung

Mathematik prägt unseren Alltag, ist überall und möchte von Kindern spielerisch entdeckt werden. Die Kinder sind bereits lange vor Schulbeginn von mathematischen Zusammenhängen fasziniert. In der frühen mathematischen Bildung geht es vor allem um den Erwerb mathematischer Basiskompetenzen, die es den Kindern ermöglichen, Mathematik in ihrer Welt zu entdecken. Das heißt, dass Kinder Vorgänge in ihrer Alltagswelt mit bisherigen mathematischen Erfahrungen in Einklang bringen. Mathematische Bildung in unserer Kindertageseinrichtung bedeutet für uns das mathematische Denken der Kinder zu begleiten und weiter zu entwickeln. Mathematik ist also mehr als die Beschäftigung mit Zahlen, das Zählen und das Rechnen von Aufgaben. Sie umfasst einerseits Inhaltsbereiche, wie Raum und Form, Zahl und Struktur, Maße, Zeit und Geld sowie Daten, Zufall und Wahrscheinlichkeiten und schließt andererseits wesentliche Prozessziele mit ein: Kreativ sein und Probleme lösen; kommunizieren und argumentieren; begründen und prüfen sowie ordnen und Muster nutzen. Hinzu kommen mathematische Denk- und Handlungsweisen, wie zum Beispiel das Klassifizieren und Vergleichen. Das mathematische Lernen in unserer Einrichtung soll genau diesem komplexen und ganzheitlichen Verständnis von Mathematik Rechnung tragen.

Die Gestaltung und Begleitung frühkindlicher mathematischer Bildung, die einem solchem Verständnis folgt, umfasst bei uns drei Bereiche:

  • Mathematik im Alltag
  • Mathematik im Spiel und
  • Mathematik innerhalb gestalteter Lernangebote.

Ausführliche Informationen in unserer Konzeption

Musisch- ästhetische Bildung

Ästhetik umfasst alles sinnliche Wahrnehmen und Empfinden. Das Kind nimmt von Beginn an durch Fühlen, Riechen, Schmecken, Hören und Sehen Kontakt mit seiner Umwelt auf. Jedes Kind muss eigene ästhetische Erfahrungen sammeln, da sie die Grundlage für den Aufbau kognitiver Strukturen bilden. Wird die Wahrnehmungsfähigkeit und die Reizung der Sinne ausgebildet, können Kinder ihre Umwelt erarbeiten und sie sich aktiv aneignen. Ästhetische Bildung bedient sich vieler Möglichkeiten wie zum Beispiel Musik, Tanz, bildnerisches bzw. kreatives Gestalten.
Unsere Einrichtung ermöglicht den Kindern im Bildungsraum „Atelier“ kreative Ausdrucksformen durch Malen, Zeichnen, Kollagen, plastisches Gestalten und weiteren Techniken. Im Werkraum bietet sich an Werkzeuge und Werkstoffe unterschiedlichster Art kennen und benutzen zu lernen, sowie Kenntnisse und Kompetenzen zu erwerben und zu entwickeln. Der Snoezelraum bedient Formen, Licht, Töne und Gerüche, um die Wahrnehmungsfähigkeit zu schulen und verschiedene Formen der Verarbeitung sinnlicher Erfahrungen zu ermöglichen.

Unser Bildungsraum Bauen & Konstruieren, sowie das Außengelände und der Wald, bieten den Kindern durch unterschiedliche Materialien und Gegebenheiten wie zum Beispiel groß- und kleinflächiges Bauen, die Möglichkeit sich aktiv und kreativ mit der ästhetischen Bildung auseinanderzusetzen. Musik und Rhythmus fließen im Kindergartenalltag ebenso kontinuierlich ein.
Lieder, Klangeigenschaften unterschiedlicher Materialien, Gesang, Rhythmus- und Musikinstrumente faszinieren Kinder und sprechen sie emotional und kognitiv an.
Musik geht häufig mit Bewegung einher. Kinder tanzen, hüpfen und laufen im Rhythmus der Musik, aber auch andere Aktivitäten werden mit Musik verbunden – zum Beispiel beim Malen, Kneten oder als Hintergrundmusik in der Mensa.
Die Begegnung mit den unterschiedlichsten Anreizen trägt zur Bildung der Sinne und des ästhetischen Empfindens bei. Durch solche kreativen und schöpferischen Prozesse wird das Selbstwertgefühl der Kinder gestärkt. Sie lernen mitzumachen, mitzugestalten und spüren, dass sie etwas bewegen und bewirken können. Gleichzeitig kann, während der kreativen Prozesse, Erlebtes und Erfahrendes verarbeitet werden. Außerdem werden Feinmotorik und Körperkoordination, Nah- und Fernsinne sowie Konzentration und Ausdauer angeregt und gefördert.

Religion und Ethik,
Philosophieren

Kinder beschäftigen sich schon früh mit Sinnfragen. Sie fragen nach Richtig und Falsch, Gut und Böse und nach dem Warum.
In ihrem Alltag stellen sie sich immer wieder religiösen, ethischen und philosophischen Fragen. Diese stehen im engen Zusammenhang und können nicht voneinander getrennt behandelt werden. Die Fähigkeit zum Staunen stellt eine zentrale Bedeutung für kindliche Denkprozesse dar. Erst durch Staunen kann man Dinge hinterfragen. Durch Hinterfragen werden wiederum diverse kognitive Denkprozesse aktiviert, die die Grundlage weiterer Denkprozesse bilden.

Dieser Bildungsbereich ermöglicht den Kindern sich Wertorientierung anzueignen und sich Fragen zu stellen, die auf etwas zielen, was jenseits des Begreifbaren zu liegen scheint.
Die Kinder erfahren die Auseinandersetzung von Richtig, Falsch und Gerechtigkeit durch die Orientierung an Bezugspersonen und im Austausch mit ihrer Umwelt.
Uns ist es wichtig, dass Kinder in ihrem Denken ernst genommen werden, wir ihnen das Hinterfragen zugestehen und uns gemeinsam mit ihnen auf die Suche nach Lösungen gehen. Kinder erleben vieles zum ersten Mal und haben noch nicht die Routine und Erklärungen, auf die Erwachsene oft selbstverständlich zurückgreifen. Was für uns Erwachsene oft selbstverständlich und logisch erscheint, ist für Kinder ein Anlass, Fragen zu stellen.

Wir fördern die Kinder in diesem Bildungsbereich, indem wir:

  • Ihr Verhalten reflektieren und erklären lassen
  • Ihnen ein Vorbild sind
  • Bilderbücher gemeinsam schauen und die Kinder philosophieren lassen
  • Das Hinterfragen der Kinder unterstützen und ihnen Zeit dafür geben
  • Bei Fragen zunächst selbst überlegen lassen, statt Antworten vorwegzunehmen
Ich glaube, dass Erziehung Liebe zum Ziel hat.
Wenn Kinder ohne Liebe aufwachsen, darf man sich nicht wundern,
wenn sie selber lieblos werden. (Astrid Lindgren)

Medien

Kinder wachsen mit verschiedensten Medien auf und nutzen diese nach Verfügbarkeit selbstverständlich. Medien sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken und nehmen einen immer höheren Stellenwert ein. Als Medien sind hierbei sowohl die neuen Medien, wie Internet, Computer und Handy, als auch die traditionellen Medien, wie Zeitung, Bilderbücher und Hörspiele gemeint.
Die Medien werden zur Bearbeitung von Themen und Projekten, zum Gestalten von Festen, Feiern und unserem Tagesablauf eingesetzt. Uns ist es wichtig, dass die Werte der traditionellen Medien nicht verloren gehen, da diese unter anderem die Grundlage kindlicher Entwicklungsprozesse bilden.

Wir nutzen folgende Medien:

  • Bilderbücher
  • Hörspiele, CDs, Tonie Box
  • Tip Toi
  • Büchereibesuche
  • Regelmäßige Vorlesetage
  • Fotos in den Bildungsdokumentationen
  • Digitale Bilderrahmen
  • Laptop für Besonderheiten, wie ein „Kino“
  • Bücherausstellung/Bücherabend für Eltern